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Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner präventiv und aktiv bekämpfen

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Eichenprozessionsspinner – der unscheinbare Schmetterling mit seinen gefährlichen Raupen

Der Eichenprozessionsspinner ist ein unscheinbarer, graubrauner Nachtfalter. Während der ausgewachsene Falter harmlos ist, stellen seine Raupen eine erhebliche Gefahr für Menschen dar.

Gefahr durch Raupenhaare: Die Eichenprozessions-Raupen sind dicht behaart: Neben den sichtbaren großen Borsten besitzen sie feine, kaum erkennbare Härchen. Diese können beim Menschen schwere allergische Reaktionen auslösen, die von unangenehmen Hautreizungen, wie Pusteln und Quaddeln, bis hin zu schwerwiegenden Symptomen wie Asthma und akuter Atemnot reichen.

Entfernung nur durch Spezialisten: Aufgrund der gesundheitlichen Risiken dürfen die Raupen des Eichenprozessionsspinners ausschließlich von Fachleuten und unter Verwendung spezieller Schutzkleidung entfernt werden.

Unsere Dienstleistung: Eichenprozessionsspinner bekämpfen

Um die Larven des Eichenprozessionsspinners präventiv zu bekämpfen, benötigen Sie einen zuverlässigen Schädlingsbekämpfer als Partner.

In den ersten beiden Entwicklungsstadien, meist im April und Mai, haben die Larven des Eichenprozessionsspinners ihre reizenden Brennhaare noch nicht ausgebildet. In diesem Zeitraum profitieren Sie von unserer präventiven Bekämpfungsmethode.

Den Eichenprozessionsspinner in seiner aktiv Phase zu bekämpfen ist gefährlich. Ein gut ausgestatteter Schädlingsbekämpfer mit dem notwendigen Equipment und Know-How minimiert Ihr Risko.

Sobald die Larven des Eichenprozessionsspinners ihre gefährlichen Brennhaare ausgebildet haben, dies passiert in der Regel Mitte / Ende Mai sind die Larven und ihre Gespinste bis zu ihrem Schlupf im August eine gesundheitliche Gefahr, die über Jahre hinweg andauert. Holen Sie sich professionelle Unterstützung durch unsere Schädlingsbekämpfer.

Unser Service: Informationen und Tipps vom Experten

Eichenprozessionsspinner Biologie

Innerhalb eines Jahres durchläuft der Eichenprozessionsspinner (EPS) einen vollständigen Entwicklungszyklus: vom Ei über sechs Raupenstadien und das Puppenstadium bis hin zum fertigen Nachtfalter.

Wann der Eichenprozessionsspinner gefährlich ist und wie Sie die einzelnen Stadien erkennen, erfahren Sie hier.

Warum ist der Eichenprozessionsspinner so gefährlich und kann ganze Parkanlagen oder Waldstrecken lahmlegen? Wir haben für Sie zusammengefasst, was den unscheinbaren Nachtfalter so gefährlich macht.

Eichenprozessionsspinner Info-Flyer

Alles rund um unseren Service zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners und die wichtigsten Informationen rund um den Nachtfalter und seine Raupen haben wir für Sie in einem Flyer zusammengefasst.

Erfahren Sie mehr über stechende und beißende Insekten, wie z.B. BettwanzenAmeisenFlöheKakerlaken und SchabenWespen sowie Material- und Vorratsschädlinge.

Das ist der Eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) gehört zur Familie der Prozessionsspinner, die insgesamt ca. einhundert verschiedene Arten umfasst. Im Volksmund wird der Eichenprozessionsspinner häufig mit dem Eichenspinner verwechselt. Der Eichenspinner ist zwar auch eine Schmetterlingsart, jedoch der Spezies Glucken zuzurechnen. 

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Pflanzen- und Gesundheitsschädling, der – wie der Name schon sagt – vornehmlich an Eichenbäumen auftritt. Betroffen sind zumeist die Gattungen Roteiche, Traubeneiche und Stieleiche. 

Ihren Namen verdanken die Eichenprozessionsspinner ihrem typischen Verhalten, gemeinsam aus ihren Nestern in die Eichenkronen zu prozessieren, um sich dort von Blättern zu ernähren. Eichenprozessionsspinner bevorzugen ein trocken-warmes Klima und neigen in sehr trockenen Jahren zur Massenvermehrung und geographischen Ausbreitung. Als „Sonnenanbeter“ findet man sie vor allem in nicht zu dicht bewachsenen Eichen-Wäldern, Waldrändern (südliche Ausrichtung) sowie an einzelnen Eichenbäumen vor. 

Der Eichenprozessionsspinner kann gefährlich werden. Weniger als Pflanzenschädling, sondern vielmehr als Gesundheitsschädling: Im Larvenstadium tragen die Eichenprozessionsspinner-Raupen giftige Brennhaare, die beim Menschen Symptome wie u.a. Hautausschlag (Raupendermatitis), Allergie oder eine Entzündung von Augen sowie Luftwege verursachen können. 

Erfahren Sie, wie Rentokil Sie professionell bei der Beseitigung der Eichenprozessionsspinnerraupen unterstützen kann.

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