In Deutschland kommen hauptsächlich 3 Arten von Flöhen vor: Der Hundefloh, der Katzenfloh und der Vogelfloh.
Oft werden Flöhe mit Bettwanzen (lateinischer Name: Cimex lectularius) verwechselt, aber es handelt sich um zwei unterschiedliche Spezies.
Flöhe treten häufig in Häusern und Wohnungen auf, in denen Haustiere (z.B. Katzen oder Hunde) gehalten werden bzw. in der Vergangenheit gehalten wurden. Selbst, wenn Sie kein Haustier besitzen, könnten Sie ein Flohproblem haben - weil die Vormieter Katzen- oder Hundehalter waren. Aber auch andere, insbesondere behaarte Tiere, schleppen Flöhe ein, beispielsweise Hasen, Füchse, Ratten und Mäuse.
Flöhe sind in der Lage Krankheiten zu übertragen. Dies ist jedoch in Deutschland eher selten der Fall. Die Hauptbeeinträchtigung für Mensch und Haustier ist der durch Flohbisse hervorgerufene Juckreiz, ähnlich wie bei Bettwanzen. Bei starkem Befall oder in Ermangelung ihrer Wirtstiere werden häufig auch Menschen befallen. Übrigens: Wussten Sie schon? Flöhe können bis zum 150-fachen ihrer Größe springen. Es ist das Äquivalent einer Person, die etwa 300 Meter hoch springt.
Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen zu folgenden Themen:
- Wie erkenne ich einen Flohbefall?
- Flohbekämpfung durch Rentokil
- Bekämpfung von Flöhen für Unternehmen
- Unterscheidung von Floh- und Milbenarten
- Wie soll man Flohbisse behandeln?
- Wie kann man Flöhe vorbeugen?
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