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Schädlinge in Lebensmittelverarbeitungsbetrieben sind mehr als nur unerwünschte Gäste; sie stellen eine potenzielle Bedrohung für Ihre Marke, Gesundheit und die gesamte Produktion dar. Doch mit frühzeitiger Erkennung und den richtigen Mitteln können Sie Ihre Betriebsräume schützen. Hier erfahren Sie, wie Sie diese heimlichen Eindringlinge rechtzeitig entdecken, bevor sie zu einem größeren Problem werden.
Alle Lebewesen, einschließlich Schädlinge, suchen nach drei Dingen: einem gemütlichen Zuhause, einer konstanten Nahrungsquelle und etwas Wasser. Ihr Lebensmittelverarbeitungsbetrieb bietet ihnen unbeabsichtigt den perfekten Empfang. Doch wenn Sie ihre Bedürfnisse verstehen und wachsam bleiben, können Sie diese ungebetenen Gäste fernhalten.
Wenn Ihr Abfallbereich verwüstet aussieht oder Nahrungsreste verschwinden, könnten Schädlinge die Übeltäter sein. Häufige Eindringlinge? Fliegen, Kakerlaken, Ameisen und Nagetiere. Und denken Sie daran, es sind nicht nur Schädlinge – auch andere Tiere wie streunende Katzen und Hunde sollten Sie im Blick behalten.2. Fly spots and swarms
Bemerkten Sie Flecken oder Ansammlungen von Fliegen rund um Abfallbehälter, Lebensmittel oder feuchte Stellen? Dann sollten Sie Maßnahmen zur Fliegenbekämpfung ergreifen, da diese kleinen Insekten große Krankheitsüberträger sein können.
Insekten werfen ihre äußere Hautschicht oder Exoskelette ab, wenn sie durch ihre spezifische Metamorphose wachsen. Bei Vorratsschädlingen, die in den Lebensmitteln leben und sich fortpflanzen, führt dies dazu, dass die Lebensmittel mit allen Lebensstadien der Insekten sowie deren abgeworfenen Häutungen und Fäkalien kontaminiert werden. Kakerlaken werfen ihr Exoskelett ab, wenn sie von der Nymphenphase ins Erwachsenenalter übergehen.
Löcher und Nage-Spuren auf Lebensmittelverpackungen und Behältern sind ein deutliches Zeichen für das Vorhandensein einer Nagetierplage auf Ihrem Gelände. Schwerer zu erkennen – aber ebenso problematisch – sind die winzigen Löcher, die von Vorratsschädlingen hinterlassen werden. Einige Arten, wie die Larven von bestimmten Motten sowie Erwachsene und Larven von Käfern, können durch Verpackungsmaterialien wie Karton, Papier und Plastikfolie bohren.
Während Schädlinge fressen und nisten, hinterlassen sie Fäkalien, die für eine Identifikation wichtig sind. Es ist entscheidend, die verschiedenen Arten von Schädlingen anhand ihrer Hinterlassenschaften zu erkennen. Unsere Experten sind darauf geschult, selbst die kleinsten Schädlingkot zu identifizieren – sei es von Vorratsschädlingen, Kakerlaken oder Nagetieren.
Beschädigungen an der Außenseite des Gebäudes – wie Nagespuren – sind ein Warnzeichen dafür, dass Nagetiere aktiv sind. Schäden am Dach deuten auf ein Problem mit Vögeln hin.
Diese können in Form von Eiern, Larven, Puppen oder erwachsenen Insekten auftreten. Befallene Stellen lassen sich fast überall finden, jedoch immer dort, wo die Bedürfnisse der Schädlinge erfüllt werden. Überprüfen Sie kleine, versteckte Plätze, an denen sich Nahrungsreste ansammeln, wie zum Beispiel in und um Maschinen sowie Regale. Diese Bereiche sind wahre Zufluchtsorte für Insekten und müssen in den Reinigungsplänen gezielt berücksichtigt werden.
Schmier- oder Fettspuren an Wänden oder Sockelleisten sind ein Hinweis darauf, dass Nagetiere diese Bereiche häufig nutzen, um in verschiedene Produktionsbereiche zu gelangen.
Motten verwenden Gespinste zum Nisten, als Schutz und Tarnung. Diese Aktivität tritt meist in Einrichtungen auf, in denen Produkte über längere Zeiträume gelagert werden. Motten gehören zur Familie der Vorratsschädlinge (SPIs).
Schulen Sie Ihre Teams: Wissen ist Macht. Mit der richtigen Schulung können Ihre Mitarbeiter zu Ihren Augen und Ohren werden und Schädlinge frühzeitig erkennen. Rentokil bietet Schulungen zur Schädlingsidentifikation, die Ihre Mitarbeiter unterstützen können.
Kontinuierliche Reinigungsprozesse: Eine makellose Einrichtung mit einem strengen Reinigungsplan, insbesondere in den Abfallbereichen, ist Ihre erste Verteidigungslinie.
Produkt- und Bestandsrotationen: Durch häufiges Bewegen von Produkten und Beständen wird es Schädlingen erschwert, sich niederzulassen und zu nisten.
Dichtungen und Hauswirtschaft: Pflegen Sie Ihre Anlage und stellen Sie sicher, dass alle Zugänge für Schädlinge versiegelt sind.
Kommunikation: Wenn jemand auf Ihrem Gelände einen Befall bemerkt, informieren Sie umgehend Ihren Schädlingsbekämpfungsdienst.
Denken Sie daran, dass effektive Schädlingsbekämpfung nicht nur reaktiv, sondern vor allem proaktiv sein sollte. Verstehen Sie Ihre Einrichtung, arbeiten Sie mit Experten zusammen und bleiben Sie den Schädlingen immer einen Schritt voraus. Lassen Sie nicht zu, dass Schädlinge Ihre Marke oder Produktion gefährden. Holen Sie sich noch heute Expertenhilfe von Rentokil!
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