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Professionelle Marderabwehr

Marder vertreiben & Marder loswerden – Die besten Methoden zur Marderbekämpfung

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Ignorieren Sie einen Befall mit Mardern nicht. Marder können erhebliche Schäden anrichten. Während Selbsthilfeprodukte wie Marderfallen bzw. Marderschreck bei geringem Befall bedingt wirksam sein können, ist bei etabliertem oder wiederkehrendem Befall professionelle Hilfe gefragt, um Marder wirklich effektiv zu vertreiben. 

Marder fallen unter das Tierschutzgesetz. Sie unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Für sie gilt eine Jagd- und Schonzeit. Da Marder während der Schonzeit weder gefangen noch getötet werden dürfen, wenden die Rentokil Schädlingsbekämpfer speziell auf Ihr Wohnumfeld/ Ihren Wohnbereich abgestimmte Maßnahmen gegen Marder an (z.B. mittels Marderabwehrsperren oder giftfreie Repellents = Duft-/ Geschmacksstoffe) und geben Ihnen Tipps und Informationen, wie Sie einen weiteren Zulauf vermeiden können. 

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Unsere Fachberater setzen sich umgehend mit Ihnen in Verbindung und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.

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Der Steinmarder (Martes foina) – ein Raubtier und kein Nagetier – ist der Hauptverursacher von Marderschäden. Um diesen robusten Anpassungskünstler erfolgreich zu vertreiben und dauerhaft loszuwerden, sind gezielte und oft professionelle Maßnahmen zur Marderbekämpfung unerlässlich.

Typische Schäden und Risiken: Warum Sie Marder bekämpfen müssen

Die Schäden, die Marder verursachen, sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch gefährlich werden.

  • Gefahr im Auto: Marderattacken erfolgen meist als Revierverteidigung gegen die Duftnote eines Rivalen. Das Resultat ist die Zerstörung von Zündkabeln, Kühlwasserschläuchen, Benzin- und Hydraulikleitungen. Ein Folgeschaden kann bis zum Motorschaden reichen.
  • Risiko im Haus: Auf dem Dachboden zerstören Marder die Isolationsmaterialien für den Nestbau und durch permanentes Markieren mit Urin und Kot. Dies führt zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmel und erheblichem Energieverlust.
  • Brandgefahr: Besonders gefährlich: Beschädigte Elektrokabel im Haus oder Auto können im schlimmsten Fall einen Hausbrand oder Fahrzeugbrand auslösen.
  • Erkennung des Befalls: Typische Anzeichen sind nächtlicher Lärm (Poltern/Scharren), Kratzspuren (z. B. an Fallrohren) und ein starker Geruch. Der Marderkot ist in der Regel fingerdick, am Ende gedreht und enthält oft Reste von Beute oder Obstkernen.

 

Marder loswerden: Effektive technische und bauliche Marderabwehr

Um Marder zuverlässig loszuwerden, wird eine Kombination aus professionellen Abwehr- und baulichen Präventionsmaßnahmen empfohlen:

  • Hochspannungsgeräte (Elektroschock): Die effektivste Methode für den Motorraum. Das Tier erhält an Kontaktplättchen einen harmlosen, aber sofort abschreckenden Stromimpuls, der zur Meidung des Ortes führt.
  • Ultraschall mit Frequenzwechsel und Licht: Stört den dämmerungs- und nachtaktiven Marder in seinen Ruhephasen (ideal für den Dachboden). Die Geräusch- und Lichtreize zwingen ihn, das Quartier zu räumen. Wichtig: Frequenzwechsel verhindert Gewöhnung.
  • Mechanische Abdichtung: eine unverzichtbare Prävention - dauerhaftes Verschließen aller Zugangslücken (ab 4-5 cm Durchmesser) mit engmaschigen Gittern. Kletterhilfen wie Fallrohre sollten zusätzlich mit Marderkragen gesichert werden.
  • Professionelle Duftmarken-Neutralisierung: Muss vor jeder Abwehrmaßnahme erfolgen. Entfernt die Duftspur des Rivalen, um die Revierverteidigungs-Attacken zu unterbinden.

 

Rechtlicher Umgang und Tierschutz: Marder vertreiben ist Pflicht

Die Marderbekämpfung unterliegt strengen gesetzlichen Regeln, die beachtet werden müssen, um den Marder tierschutzgerecht zu vertreiben:

  • Rechtliche Stellung: Der Steinmarder unterliegt dem Bundesjagdgesetz und hat eine Schonzeit, die in vielen Bundesländern vom 1. März bis zum 15. Oktober dauert (Jungtieraufzucht). Der Baummarder ist streng geschützt.
  • Vertreibungsgebot: Während der Schonzeit (Frühjahr/Sommer, Tragzeit ca. 6 Monate) ist das Fangen oder Töten strikt verboten. Nur die Vergrämung (z. B. durch Lärm/Licht) und das Verbauen von Zugängen nach erfolgreicher Vertreibung ist zulässig.
  • Wer darf handeln? Lebendfallen dürfen nur von berechtigten Personen (Jäger oder zertifizierte Schädlingsbekämpfer) außerhalb der Schonzeit gestellt werden. Privatpersonen dürfen lediglich passive Abwehrmaßnahmen (z. B. Hochspannung, bauliche Sperren) ergreifen.

Professionelle Marderabwehr mit Rentokil

Sie hören Kratzgeräusche unter dem Dach? Finden Isolationsmaterial oder Kabelreste in Ihrem Auto? Ein Marder könnte der Übeltäter unterm Dach oder unter der Motorhaube sein. Die Tiere suchen sich warme, geschützte Orte und daher oft Schutz auf Dachböden, in Garagen oder sogar im Motorraum von Autos. Das Problem: Sie hinterlassen nicht nur Schmutz, sondern können auch teure Schäden anrichten. Wir wissen, wie ärgerlich und kostspielig ein Marderproblem sein kann. Unsere Experten für die Schädlingsbekämpfung helfen Ihnen schnell, diskret und effektiv mit bewährten Methoden und innovativer Technik. Sichern Sie sich jetzt Unterstützung von unseren Experten – unkompliziert und diskret!

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Häufig gestellte Fragen zur Marderabwehr

Typische Anzeichen sind angebissene Kabel, Schläuche oder Dämmmaterialien im Motorraum und Kratzspuren, Kotspuren (dünn, gedreht, oft an einem festen Platz) sowie ein süßlich-säuerlicher Geruch (Urin/Drüsensekrete) auf dem Dachboden. Im Motorraum kann auch ein Nestbau aus Dämmmaterial auffallen.

Marder sind meist nachts aktiv. Sie verursachen Poltern, Scharren oder Trippeln auf dem Dachboden, oft begleitet von Quietsch- oder Knurrgeräuschen. Obwohl auch andere Tiere (wie Siebenschläfer, Ratten) nachts aktiv sind, deuten diese Geräusche in Verbindung mit Geruch oder Kot stark auf einen Marder hin.

Am Auto beißen Marder Kabel, Schläuche und Dämmmaterialien an, was zu teuren Motorstörungen und Folgeschäden führen kann. Im Haus/Dachboden zerstören sie die Isolierung durch Nestbau und Ausscheidungen, was Feuchtigkeitsschäden, Schimmel und Energieverlust verursacht.

Als sehr wirksam gelten Hochspannungsgeräte (Marderabwehrsperren), die kleine, aber ungefährliche Stromschläge abgeben, wenn der Marder das Gerät berührt. Auch Ultraschallgeräte werden oft eingesetzt, wobei ihre Wirksamkeit umstritten ist, da sich Marder an die Töne gewöhnen können.

Viele schwören auf den Geruch von Hunde- oder Katzenhaaren, die in einem Säckchen im Motorraum platziert werden oder auf WC-Steine. Auch Essigessenz oder Cayennepfeffer werden genannt.
Wichtig: Die Wirksamkeit von Hausmitteln zur Marderabwehr ist wissenschaftlich nicht belegt und lässt oft schnell nach.

Lebendfallen sind eine Möglichkeit, erfordern aber Fachwissen und müssen täglich kontrolliert werden. Gefangene Marder dürfen nicht einfach irgendwo ausgesetzt werden; dies ist in Deutschland verboten, da Marder Reviertiere sind und oft sofort zurückkehren. Zudem muss die Entfernung von einem Jäger oder einem Schädlingsbekämpfer vorgenommen werden.

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