© 2026 Rentokil Initial plc ist als Warenzeichen registriert. Diese Webseite unterliegt den Aussagen innerhalb der Rechtliche Hinweise.
Weltweit gibt es Hunderte von Wespen-, Bienen- und Hornissenarten. Nur einige davon gelten als echte Parasiten.
Einige Arten, wie die Honigbiene, sind tatsächlich ein wichtiger Teil unseres Ökosystems. Wenn Sie ihre Gewohnheiten, ihren Lebenszyklus und ihr Aussehen verstehen, können Sie den Unterschied zwischen Wespen und Bienen erkennen und entsprechend handeln.
Bienen und Wespen sind soziale Insekten und werden in Kasten eingeteilt.
Hornissen gehören ebenfalls zur Familie der Wespen und sind viel grösser als Wespen und Bienen und werden im Fachjargon manchmal auch als Riesenwespen bezeichnet.
Handeln Sie sofort und fordern Sie Inspektionen und Behandlungen bei unseren Experten an.
(Familie: Vespidae, z. B. Vespula Vulgaris & Vespula germanica)
Es gibt zwei Wespenarten, die in Europa sehr verbreitet sind: die Gemeine Wespe (Vespula vulgari) und die Deutsche Wespe (Vespula germanica) oder Bodenwespe.
Es gibt auch die Papierwespe (Polistes gallicus), die sich von den anderen dadurch unterscheidet, dass sie an Dachrinnen und Balkonen hängende Nester mit einer einzigen horizontalen Wabe baut. Unter den befallenden Wespen ist sie die am wenigsten aggressive.
Wenn Wespen einmal drinnen sind, bauen sie ihre Nester im Allgemeinen lieber an geschützten Stellen mit einfachem Zugang nach draussen, wie zum Beispiel auf Dachböden, in Garagen und in Hohlräumen. Im Freien können sie in alten Nagetierhöhlen, Baumhöhlen und Büschen nisten.
(Vespa crabro)
Die Europäische Hornisse ist ein lästiger Schädling, ein grosses Raubtier der Bienen und aufgrund ihrer Grösse auch von Menschen gefürchtet. Die Hornisse wird allgemein als Riesenwespe bezeichnet und ist bis heute die grösste europäische Wespe.
(Vespula)
(Apis Mellifera)
Honigbienen sind die von Imkern gehaltene Tierart.
Wenn Sie ein Problem mit Honigbienen haben, wenden Sie sich an einen örtlichen Landwirt oder an die regionale Umweltschutzbehörde, die die Umsiedlung des Bienenschwarms veranlassen kann.
(Osmia rufa)
(Amegilla sp.)
Diese Bienen werden Mörtel- oder Mauerbienen genannt, weil sie gerne in Rissen oder Löchern in Wänden nisten. Sie halten sich am liebsten in der Nähe von Wänden auf, die den grössten Teil des Tages der Sonne ausgesetzt sind.
Mörtelbienen nutzen natürliche Löcher in Ziegeln oder Mörtelfugen (insbesondere Mörtel mit hohem Sand- oder Kalkgehalt).
(Xylocopa virginica)
Kostenlos. Unverbindlich.
Erfahren Sie mehr über unser Unternehmen.