Besonders im Sommer sind Sie ein nicht beliebter GAST - WESPEN

Insekten

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Tipps zur Behandlung von Wespen oder Bienenstichen

  1. Durch die sofortige Entfernung des Stachels bei einem Bienenstich lindern Sie die Schmerzen. Wir empfehlen den Gebrauch einer Pinzette, Ihrer Fingernägel oder eines scharfen Messers. Stellen Sie sicher, dass Sie den Giftbeutel (der am Stachel sitzt) nicht beschädigen und somit kein weiteres Gift in Ihren Körper gelangen kann.
  2. Waschen Sie die Wunde gründlich mit Wasser und Seife aus- Lindern Sie die Schwellung durch die sofortige Auflage von kalten Kompressen. Legen Sie Eiswürfel jedoch niemals direkt auf die nackte Haut!
  3. Juckreiz und Schwellungen können durch Antihistamin-Cremes für Stiche oder Bisse gemildert werden. Zudem können Antihistamin-Tabletten (wie z.B. Heuschnupfenpräparate) zum frühzeitigen Abklingen der Symptome beitragen, besonders wenn Sie mehrfach gestochen wurden.
  4. Bei lang anhaltendem unangenehmen Juckreiz empfehlen wir Ihnen die Konsultation eines Arztes oder Apothekers.
Kriechende insekten - vespe

Allergische Reaktionen und Symptome von Insektenstichen

Allergische Reaktionen sind von Mensch zu Mensch verschieden. Knapp 3% der Bevölkerung sind gegen Insektenstiche allergisch, wobei Kinder im Allgemeinen sensibler reagieren als Erwachsene. Allergiker leiden häufig unter sehr starken Schwellungen rundum den Einstich. Falls diese sich nicht zurückbilden, empfehlen wir Ihnen einen Arzt aufzusuchen.

Rufen Sie schnellstens einen Notarzt, wenn Sie eine der folgenden Reaktionen innerhalb der ersten 30 Minuten nach einem Insektenstich beobachten:

  • Schwellungen im Halsbereich (speziell Mund oder Zunge), die die Atmung beeinträchtigen
  • Pfeifendes Atmen, Erstickungsgefahr oder Hyperventilation
  • Ohnmacht, Schwindelgefühl oder Kopfschmerzen
  • Bedrängungsgefühle im Brustbereich
  • Übelkeit oder Magenkrämpfe

Bedenken Sie, dass Allergien sich in jedem Lebensstadium entwickeln können. Auch dann, wenn in der Vergangenheit keine allergischen Reaktionen aufgetreten sind. Menschen, die im Laufe eines Jahres zweimal oder häufiger gestochen wurden, sind weitaus allergieanfälliger. Allergiker, wie z.B. Heuschnupfen- oder Haustierallergiker gehören in die gehobene Risikokategorie von Menschen, die auf Insektenstiche allergisch reagieren können.

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