Beißende Insekten (Parasiten)

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Tipps zur Behandlung von Insektenbissen

  1. Es ist zunächst notwendig, die Wunde zu reinigen. Falls Insektenteile, wie z.B. Mundwerkzeuge in der Wunde zurückgeblieben sind, ist es wichtig, diese vollständig zu entfernen. Wir empfehlen den Gebrauch einer Pinzette oder der Fingernägel. Anschließend sollte die Wunde erneut mit Wasser und Seife gründlich ausgewaschen oder mit Alkoholtüchern desinfiziert werden.
  2. Schwellungen können mit kalten Kompressen gelindert werden. Legen Sie Eiswürfel aber niemals direkt auf die nackte Haut!
  3. Schwellungen, die durch Insektenbisse hervorgerufen wurden, klingen nach ca. 1 Woche wieder ab. Der durch den Biss hervorgerufene Juckreiz bleibt über mehrere Tage bestehen.
  4. Juckreiz und Schwellungen können durch Antihistamin-Cremes gemildert werden. Antihistamin-Tabletten (wie z.B. Heuschnupfenpräparate) können ebenfalls zum Abklingen der Symptome beitragen, besonders wenn Sie mehrfach gebissen bzw. gestochen wurden.
  5. Versuchen Sie das Aufkratzen der Haut zu vermeiden. Es fördert den Juckreiz und kann darüber hinaus zur Infektion mit Bakterien beitragen.

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn:

  • die Schwellung oder Schmerzen so stark werden, dass Sie sich nicht mehr uneingeschränkt bewegen können oder Schlafstörungen auftreten;
  • die Schwellung nach einem Tage nicht zum Stillstand gekommen ist;
  • die Wunde sich entzündet hat.

Sich wiederholende Bisse, z.B. durch eine Floh- oder Zeckenplage, können zu sensibilisierter Haut oder Dermatitis führen. Suchen Sie in diesem Fall einen Arzt oder Apotheker auf, um geeignete Medikamente zu bekommen.

Tipps, wie Sie Insektenbisse verhindern können

Es ist häufig schwer, sich daran zu erinnern, wann und an welchem Ort der Biss auftrat, geschweige denn zu wissen, welches Insekt für den Biss verantwortlich war. Deshalb ist der beste Schutz wie immer die Vorbeugung.

Mit den folgenden Tipps können Sie Insektenbissen vorbeugen:

  1. Vermeiden Sie das Tragen von leuchtender Kleidung sowie intensiver Parfums oder Deos.
  2. Tragen Sie langärmlige Oberteile, lange Hosen und einen Hut, um die Angriffsfläche (nackte Haut) so gering wie möglich zu halten.
  3. Tragen Sie Insektenschutzsprays auf alle Hautflächen auf, die direkt der Umwelt ausgesetzt sind.
  4. Benutzen Sie Insektenabwehrpräparate und Kerzen, wenn Sie im Freien sitzen.
  5. Lassen Sie keine zuckerhaltigen Getränken oder Lebensmittel offen herumstehen.
  6. Vermeiden Sie Orte mit stehendem oder langsam fließendem Wasser.
  7. Gehen Sie nicht durch Gebiete mit hohem Gras oder Sträuchern.
  8. Stecken Sie Ihre Hosenbeine in Ihre Socken, wenn Sie durch hohes Gras laufen.

Diese Vorbeugemaßnahmen sind besonders wichtig, wenn Sie in der Abenddämmerung oder Nachts unterwegs sind, da Parasiten dann am aktivsten und die Risiken von Bissen am Höchsten sind.

  • Sofort die Rentokil Bettwanzenexperten unter Tel. 0800 207 801 informieren! Wir sagen Ihnen, was zu tun ist!

  • In keinem Fall Gegenstände aus dem Zimmer tragen!

  • Betten komplett auseinanderschrauben, alle Details untersuchen und absaugen. Matratzen und Bettwäsche auf hellem Untergrund ausschlagen und ebenfalls absaugen. Dasselbe gilt für Polstermöbel, zudem die Böden und Fußleisten gründlich in allen Fugen und Ritzen absaugen. Staubsaugerbeutel anschließend im Freien mit kochendem Wasser übergießen und das Staubsaugergerät gründlich nach Bettwanzen absuchen.

  • Textilien mittels verschlossenen Plastikbeutels zur Waschmaschine oder zum Trockner bringen und dort entleeren. Waschmaschine: Bei einer Temperatur von 60 Grad und einer Waschdauer von 30 Minuten werden alle Entwicklungsstadien von Bettwanzen abgetötet. Trockner: 30 Minuten bei 45 Grad Celsius.

  • Kleinere, nicht waschbare Dinge wie Bilder, Bücher etc. sollten für mindestens 10 Stunden im Gefrierschrank untergebracht werden (-18 Grad).

  • Matratzen, Bettdecken, Teppiche, Bodenbeläge, Sofas und Polstermöbel sollten mit einem Dampfreinigungsgerät bei geringer Dampfleistung behandelt werden. Wenn möglich, bei einer Temperatur von 70 Grad.

  • Reinigungsgeräte wie Staubsauger, Wischmopp etc., die kürzlich in dem befallenen Raum verwendet wurden, müssen sorgsam auf Indizien eines Bettwanzenbefalls hin untersucht werden. Staubsaugerbeutel im Freien entsorgen oder entleeren. Gründliche Inspektion auch der Aufbewahrungsorte von Reinigungsgeräten auf Befall.

  • Vermeiden Sie die Anwendung von Insektensprays, Hausmitteln (u.a. Lavendelpräparaten) sowie Selbstanwendungen wie z.B. dem Ausfönen von Ritzen, Spalten und Fugen. Solcherlei Aktionen bringen nicht nur nichts, sie gefährden im schlimmsten Fall die Gesundheit Ihrer Familie und Haustiere.

  • Die o.g. Tipps bei Bettwanzenbefall sind als grundsätzliche Verhaltensregeln zu verstehen. Die Rentokil Schädlingsexperten beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen zum Thema "Was tun bei Bettwanzen?". Rufen Sie kostenlos an unter: Tel. 0800 207 801.


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